ArtCraft ist eine Sammlung kostenloser Kreativ-Programme für Bild, Vektor, Video, Foto, PDF, Motion Design, Layout, Text, Audio, Präsentation, CAD und Tabellen. Jede App läuft nativ auf dem eigenen Rechner – nach Angaben des Projekts ohne Konto, ohne Telemetrie, ohne Cloud. Der Quellcode ist offen (MIT oder Apache-2.0, nach Wahl), und jede App lässt sich zusätzlich über Kommandozeile, JSON-Steuerkanal oder MCP-Server von KI-Agenten ansteuern. Stand 11.10.2026: zwölf Apps, alle im Alpha-Stadium, dazu ein Launcher, der Installation und Updates verwaltet.
Bemerkenswert daran ist nicht die Zahl der Programme, sondern die Kombination. Offenheit, lokale Ausführung und Agent-Steuerung sind drei Versprechen, die in dieser Branche selten zusammen auftreten. Und für einen Handwerksbetrieb mit zehn Leuten sind genau diese drei Punkte die entscheidenden.
Einordnung: was offen, lokal und agent-ready für Ihren Betrieb bedeutet
Sie brauchen ein Bild für den Angebotskopf, eine Grafik für die Stellenanzeige, ein kurzes Video für Bewerber, eine Werkstattzeichnung für den Kunden, eine Fotodokumentation der Baustelle für die Ablage. In vielen Betrieben läuft das über drei, vier Abonnements – und jedes Jahr stellt sich die Frage neu, welche Lizenz Sie eigentlich noch brauchen und wohin Ihre Dateien dabei wandern.
Klingt nach einem weiteren Tool-Versprechen – ist es aber nicht. Es ist der Versuch, eine komplette Werkzeugkiste neu zu bauen: in Rust, nativ, ohne Abo. Genau an dieser Stelle lohnt der zweite Blick.
Offen heißt: der Code ist einsehbar und weiterverwendbar
Die Crafting Apps stehen unter MIT oder Apache-2.0, nach Wahl – permissive Lizenzen, die auch die kommerzielle Nutzung erlauben. GitHub klassifiziert alle Craft-Repositories als Apache-2.0. Der Name ArtCraft und die Logos sind ausdrücklich von der Lizenz ausgenommen und stehen unter einer eigenen Markenregel; wer forkt, muss sie entfernen.
Das klingt nach Kleingedrucktem, ist aber das Gegenteil. Die Lizenzfrage ist in vielen Betrieben ein jährliches Risiko: Abo-Preise, Sitzplätze, Nutzungsbedingungen, Export-Sperren. Wo der Quellcode offen und die Lizenz permissiv ist, hängt die Werkzeugkiste nicht länger an einem Anbieter. Für genau diese Linie steht ren-AI-ssance®: Louis AI und Louis Smart CRM sind aus dem gleichen Grund unter GPLv3 veröffentlicht. Quellcode statt Paywall ist hier kein Marketing-Satz, sondern die Praxis, mit der wir selbst arbeiten.
Lokal heißt: die Dateien bleiben auf Ihrem Rechner
Laut Projekt laufen die Apps vollständig lokal auf den eigenen Dateien. PdfCraft, LightCraft, DesignCraft und WordCraft formulieren es in ihren READMEs ausdrücklich als „no account, no telemetry, no cloud“. Ein Betrieb bearbeitet also Kundenfotos, Angebots-PDFs und Konstruktionszeichnungen auf dem eigenen Rechner, ohne dass die Datei vorher ein Rechenzentrum passiert.
Eine wichtige Abgrenzung, die das Projekt selbst nicht überall scharf zieht: Das gilt für die Crafting Apps. Nicht für das KI-Studio von ArtCraft, das auf derselben Website beworben wird. Dieses Studio arbeitet mit Fremdmodellen über externe Anbieter und ist damit kein lokales Werkzeug. Für Datensouveränität gilt ein strenger Maßstab – sensible Kundendaten verlassen die eigenen Server nicht – und dieser Maßstab greift nur für die Apps.
Die Aussage „läuft lokal“ wurde für diesen Artikel nicht selbst nachgemessen, sondern als Anbieterauskunft übernommen. Für den Einsatz im Betrieb heißt das: Einmal mit dem Netzwerk-Monitor gegenprüfen, bevor kritische Daten darauf landen.
Agent-ready heißt: Programme, die man ansprechen kann
Jede App ist zusätzlich über eine Kommandozeile, einen JSON-Steuerkanal und einen MCP-Server ansprechbar. In der Praxis heißt das: Ein Agent kann einen Text setzen, ein Foto exportieren, eine PDF zusammenführen oder eine Zeichnung bemaßen – ohne dass ein Mensch klickt. Jedes Widget ist adressierbar. Für Betriebe, die Abläufe automatisieren wollen, ist das der eigentliche Unterschied zu gewöhnlicher Desktop-Software.
Und hier setzt der Realness-Check an, weil genau das gern verschwiegen wird: Ein Werkzeug, das Dateien lesen und schreiben darf, ist angreifbar. Prompt Injection ist bei Agenten kein akademisches Problem – es ist der Angriff auf genau die Fähigkeit, die man gerade haben will. Der Schaden entsteht nicht durch den Agenten, sondern durch seine Rechte. Deshalb gilt auch hier: KI ist Co-Pilot, nicht Autopilot. Der Mensch bleibt der Kapitän, gibt die Rechte vor und validiert das Ergebnis. Zu diesem Thema liegen bereits eigene Beiträge vor; es ist einer der Gründe, warum bei Agenten auf Dateisperren und begrenzte Schreibrechte zu achten ist, statt auf Bequemlichkeit.
Was das für einen Betrieb mit zehn Leuten heißt
Rechnen Sie es in Zeit. Ein Meister, der seine Angebote an einem Abend schreibt statt an dreien. Eine Bürokraft, die Fotos nicht mehr von Hand umbenennt und einsortiert, weil ein Ablauf das übernimmt. Eine Stellenanzeige, die nicht vier Wochen auf die Agentur wartet. Das sind keine Zukunftsszenarien, sondern die Aufgaben, die jeden Tag Zeit kosten – und Zeit ist der Posten, den ein Betrieb nicht nachkaufen kann.
Genauso klar ist die andere Seite. Alle zwölf Apps sind nach eigener Angabe im Alpha-Stadium, zwei davon – Foto- und PDF-Editor – trägt die Website sogar als „early alpha“ aus. Die READMEs sprechen von alpha und pre-alpha und nennen selbst Prozentwerte, wie weit der Nachbau des jeweiligen Marktstandards gedacht ist: 88 Prozent bei der Vektor-Illustration, 79 Prozent in der Breite bei Präsentationen, 94 Prozent der Menüpunkte bei der Audio-Produktion. Das sind Selbstauskünfte, keine unabhängigen Messungen.
Dazu kommt, was auf der Website fehlt: Es gibt kein Impressum und keine Firmenangabe, nur eine Kontaktadresse, Discord und eine GitHub-Organisation. Eine unabhängige Presse- oder Fachmedienquelle zu ArtCraft ließ sich für diesen Artikel nicht finden. Wer dahintersteht und wie lange es das Projekt geben wird, ist damit nicht belegt. Für ein Werkzeug, das als Testlauf aufgesetzt wird, ist das vertretbar. Für Prozesse, an denen ein Kundenauftrag hängt, ist es zu wenig.
Empfehlung – und wo sie zurückgehalten wird
Der Einsatz von ArtCraft empfiehlt sich für Betriebe, die aus der Abo-Kette herauswollen und bereit sind, ein Werkzeug offen auszuprobieren. Also: handschriftliche Angebotsköpfe, Bildbearbeitung für Stellenanzeigen, Fotodokumentation, Konstruktionszeichnungen, PDF-Zusammenstellungen, irgendwann Video und Präsentation. Es kostet nichts außer Einarbeitungszeit – und die ist bei einer vertrauten Oberfläche klein, weil sich die Programme an bekannten Werkzeuglogiken und Tastenkürzeln orientieren. Wer einen Rechner hat, auf dem er testen darf, kann an einem Nachmittag wissen, ob ihm das reicht.
Zurückhaltung ist angebracht, wo Termine und Kundenarbeit direkt davon abhängen. Wer heute zwingend Support, Freigabe-Workflows und geprüfte Dateikompatibilität braucht, fährt mit dem etablierten Marktstandard weiter – und schaut in einem halben Jahr nochmal. Beides gleichzeitig geht nicht: Wer ein Alpha als Produktionsmittel einsetzt, trägt das Risiko selbst.
Der Anschluss an das, was wir ohnehin tun, ist der eigentliche Punkt. Offene Software, Datenhoheit auf dem eigenen Rechner und Abläufe, die ein Agent ansprechen kann – das ist dieselbe Linie, auf der lokale KI-Infrastruktur, Automatisierung und Agenten-Betrieb in unseren Projekten laufen. ArtCraft ist kein Fremdthema in dieser Werkzeugkiste. Es ist eine weitere Schublade darin.
Wie viel Zeit geht in Ihrem Betrieb für Angebote, Bilder, Dokumentation und Stellenanzeigen drauf – und was davon könnten Sie eigentlich delegieren? Schreiben Sie uns, wenn Sie die Werkzeugkiste einmal gemeinsam durchsehen wollen. Unverbindlich, ehrlich, ohne Verkaufsphrase.
Die Apps im Überblick (Stand 11.10.2026)
Die folgende Übersicht ist bewusst sachlich gehalten und von der Einordnung in Teil A getrennt. Sie soll Ihnen eine eigene Meinung ermöglichen. Status Website = Angabe auf der jeweiligen Projektseite, Status Repo = Selbstauskunft im README. Version = neuestes GitHub-Release, durch die Download-Dateinamen der Website bestätigt. Alle Angaben wurden am 11.10.2026 zwischen 21:35 und 21:47 Uhr (MESZ) erhoben.
| App | Funktion | Status laut Website | Auskunft im README | Plattformen | Version |
|---|---|---|---|---|---|
| PhotoCraft | Bildeditor (PSD/PSB) | Early alpha | early alpha | macOS, Windows, Linux, Web | 0.7.0 |
| VectorCraft | Vektor-Illustration | In development | alpha (10.10.2026) | macOS, Windows, Linux, Web | 0.9.0 |
| FilmCraft | Videoschnitt | In development | in alpha | macOS, Windows, Linux | 0.6.0 |
| LightCraft | Fotobibliothek & RAW-Entwicklung | In development | alpha | macOS, Windows, Linux, Web | 0.6.0 |
| PdfCraft | PDF-Workbench | Early alpha | keine Statuszeile | macOS, Windows, Linux, Web | 0.6.0 |
| EffectCraft | Motion Graphics & VFX | In development | in alpha, ~91 % der After-Effects-Funktionen | macOS, Windows, Linux, Web | 0.8.0 |
| DesignCraft | Seitenlayout & Publishing | In development | stage: pre-alpha (Roadmap) | macOS, Windows, Linux, Web | 0.6.0 |
| ArtCraft Launcher | Installation & Updates der Suite | kein eigener Auftritt | early alpha | macOS, Windows, Linux, FreeBSD, Web-Katalog | 0.2.1 |
Im Detail, jeweils mit den Grenzen, die das Projekt selbst nennt:
PhotoCraft ist der Bildeditor: Ebenen, Masken, Einstellungsebenen, Ebenenstile, Text, Vektoren. Er öffnet und speichert echte PSD- und PSB-Dateien. Im README stehen 52 Werkzeuge, 16 Einstellungsebenen, über 70 Filter und ICC-Farbmanagement. Zur Dateitreue nennt die Website, 134 von 135 realen Testdateien würden verlustfrei zurückgeschrieben; das README spricht von 307 der 309 Testdateien einer offenen PSD-Bibliothek. Werte des Projekts, nicht unabhängig geprüft.
VectorCraft deckt den Illustrator-Workflow ab – Pfadwerkzeuge, Pathfinder, Blends, Verlaufsgitter, Bild-Nachzeichnung. Das README datiert den Alpha-Stand auf den 10.10.2026 und nennt rund 88 Prozent Parität bei Menüpunkten, Werkzeugen und Formaten, bei etwa 75 Prozent Tiefe. Als Grenzen werden dort selbst benannt: Illustrator-Dateien nur eingeschränkt lesbar, kein 3D, keine Skripting-Unterstützung.
FilmCraft ist der Videoschnitt mit Drei-Punkt-Schnitt, Color-Grading, Effekten, Keyframes und Untertiteln. Technisch bemerkenswert: Die Codecs sind in Rust selbst gebaut (H.264, HEVC, ProRes, VP9, AV1, AAC, Opus), dazu Loudness-Messung nach der Rundfunknorm EBU R128. Die Plattform-Zeile nennt kein Web, im Release liegt aber ein selbst zu hostender WebAssembly-Build – ein Widerspruch in der eigenen Kommunikation.
LightCraft ist Fotobibliothek und RAW-Entwickler in einem, non-destruktiv, mit Masken und Presets. Die RAW-Decoder für DNG, Canon, Sony, Nikon, Fuji, Panasonic, Pentax und Olympus sind selbst geschrieben. Die App kann aus dem eigenen Netz heraus von einem Agenten angesteuert werden, auch headless.
PdfCraft liest, durchsucht, sortiert, teilt und schützt PDF-Dateien, inklusive Formularen, Ebenen und Verschlüsselung bis AES-256. Der MCP-Server ist ausdrücklich opt-in – er startet nie von selbst, nutzt keinen Port und lässt sich über einen Wurzelpfad in seinem Dateizugriff begrenzen. Das ist die saubere Bauart für Agenten-Betrieb. Das Projekt benennt sich aktuell um: Repository und Projektseite heißen bereits PrintCraft, Download-Dateien und Anzeigename tragen aber weiter den alten Namen PdfCraft.
EffectCraft deckt den After-Effects-Workflow ab: Compositions, Keyframes mit Kurveneditor, Partikel und Simulation, 3D-Kameras, Expressions, Lottie-Import. Der erste Commit datiert vom 01.10.2026, das Projekt ist also wenige Tage alt und sagt selbst, es sei „noch kein Ersatz für After Effects bei Kundenarbeit“ – keine Dateien des Marktstandards, keine Plug-ins. Die Website nennt 259 Effekte, das README 306.
DesignCraft ist Seitenlayout und Publishing mit Musterseiten, verketteten Textläufen, Absatz- und Zeichenstilen, Grundlinienraster und IDML-Import/Export. Im README steht die Roadmap-Stufe pre-alpha, der jüngste Reifegrad im Feld. Die Website nennt einen druckfertigen PDF-Export mit Archivformat, das README führt PDF aber nur als Roadmap-Punkt. Das ist vor einem Einsatz zu klären.
Der Launcher ist die Verwaltungsschicht: Er erkennt installierte Apps, zeigt Versionen, lädt automatisch den passenden Build für Betriebssystem und Prozessor, prüft den Download gegen die SHA-256-Summen des Releases und sitzt im Tray. Die Oberfläche erkennt die Systemsprache und läuft unter anderem auf Deutsch. Eine eigene Unterseite hat der Launcher auf der Projektseite nicht; die bekannten Adressen liefern einen Fehler 404. Als einziges Programm der Suite hat er weder Kommandozeile noch MCP-Server.
Fünf weitere Apps sind seit dem 06./07.10.2026 dazugekommen
Die Übersicht nennt am 11.10.2026 zwölf Apps; ursprünglich waren es sieben. Die fünf jüngeren sind entsprechend weniger weit und hier der Vollständigkeit wegen aufgeführt.
| App | Funktion | Status laut Website | Selbstauskunft |
|---|---|---|---|
| WordCraft | Textverarbeitung, .docx lesen/schreiben | In development | in alpha, 88 % der Ribbon-Funktionen |
| SoundCraft | Audio-Produktion, Surround bis 9.1.6 | In development | pre-alpha, 94 % der Menüpunkte, ~70 % Tiefe |
| DeckCraft | Präsentationen (.pptx), Presenter-View | In development | in alpha, kurz vor Beta: 79 % Breite, 92 % Kern |
| CADCraft | CAD & technische Zeichnung | In development | early development, frühe schnelle Entwicklung |
| GridCraft | Tabellenkalkulation (.xlsx), Pivot-Tabellen | In development | in alpha, 500+ Funktionen |
Für WordCraft ist eine Einschränkung relevant: Die Oberfläche ist unter anderem auf Englisch, Chinesisch und Japanisch verfügbar, aber nicht auf Deutsch.
Wie das Projekt sich selbst beschreibt
Die Projektseite stellt sechs Regeln auf, im Originalwortlaut: „Open source“ („Every line is on GitHub under permissive licenses. Read it, fork it, build on it.“), „Native, not wrapped“ („Pure Rust compiled to real desktop apps… No Electron, no web views.“), „Familiar from day one“ (Oberflächen, Werkzeuge und Kürzel, die Fachleute bereits kennen), „Your files, your machine“ („Everything runs locally on your own files. No cloud round-trips between you and your work.“), „Agent-ready“ („Drive every app from a CLI, a JSON control channel or an MCP server…“) und „Also in your browser“ (elf Apps kompilieren zusätzlich zu WebAssembly).
Nachprüfbar ist davon einiges: Alle Craft-Repositories sind öffentlich, GitHub erkennt durchgehend Apache-2.0, die Programmiersprache ist Rust, Release-Tags und Downloadlisten sind einsehbar. Die Browser-Regel listet elf Apps und lässt FilmCraft aus, obwohl dessen Release einen Web-Build enthält. Die Regel gilt also nicht für alle Apps wörtlich.
Was nachprüfbar war und was nicht
Nachprüfbar: Lizenzen, Repository-Metadaten, Release-Tags und -Daten, der öffentliche Quellcode, die Downloadlisten, die Widersprüche zwischen Website und README. Nicht nachprüfbar war: die Leistungszahlen (Millisekunden, Testkorpora, Paritätsprozente) – das sind Herstellerangaben ohne unabhängige Messung; die Aussagen zu Telemetrie und Reinraum-Umsetzung, dafür wäre ein Netzwerk- und Codetest nötig; die Sternezahlen der Repositories, die bei mehreren Abrufen innerhalb von Minuten um ein Vielfaches schwankten und deshalb hier bewusst nicht genannt werden; und die Frage, wer hinter ArtCraft steht.
Auch die obige Tabelle ist eine Momentaufnahme. Die Projektseite wurde zwischen zwei Abrufen am selben Abend von sieben auf zwölf Apps erweitert; Versionsnummern und Reifegrade ändern sich entsprechend schnell.
Quellen
Alle Angaben aus folgenden Quellen, abgerufen am 11.10.2026, 21:35–21:47 Uhr (MESZ):
- Projektübersicht mit App-Liste, Statusangaben und den sechs Projektregeln im Wortlaut: https://getartcraft.com/apps
- Einzelseiten der Apps (Statuslabel, Plattform-Zeile, Download- und Kommandozeilen-Dateinamen, Versionsstände): https://getartcraft.com/apps/
<app>– u. a. /apps/photocraft, /apps/vectorcraft, /apps/filmcraft, /apps/lightcraft, /apps/pdfcraft, /apps/effectcraft, /apps/designcraft, /apps/printcraft - Projekt-Repositories samt READMEs (Selbstauskünfte zu Status, Paritätswerten, Technik, Lizenz): https://github.com/storytold/
<repo> - GitHub-REST-API für Repository-Metadaten, erkannte Lizenz (SPDX), Sprache und neuestes Release: https://api.github.com/repos/storytold/
<repo>und/releases/latest - Startseite des Anbieters (Positionierung, Funktionsliste des KI-Studios, Kontaktadresse): https://getartcraft.com/
- Organisation und Repository-Liste: https://github.com/storytold
- Prüfung auf Umbenennungen und fehlende Unterseiten (u. a. /apps/slidecraft, /launcher, /apps/craft-launcher – jeweils Fehler 404): https://getartcraft.com/launcher
Autor: Team REN-AI-SSANCE – mit KI-Unterstützung erstellt, von Menschen geprüft und freigegeben.




